Juan de la Cosa

Mit der Juan de la Cosa verbindet die Segelkameradschaft Buchholz eine ganz besondere Geschichte. Im Laufe des Jubiläumstörns 2013/2014 geriet die HEIDE-WITZKA aufgrund eines kapitalen Schadens im Rigg 500 Seemeilen südwestlich der Azoren in akute Seenot.

 

Durch den äußerst glücklichen Umstand, dass die Juan de la Cosa in Reichweite des Havaristen war, wurden Schiff und Besatzung gerettet.

Was in diesen 72 Stunden in den Köpfen der Crew und den Beteiligten an der Rettungsaktion zuhause vorgegangen ist, kann sich jeder Segler vorstellen.

Aus kleines Dankeschön an die Besatzung der JUAN DE LA COSA haben wir Bilder der Rettungsaktion und einen Artikel aus Wikipedia über das Schiff hier veröffentlicht.

Aus Wikipedia: Die Juan de la Cosa (Rufzeichen „ECJE“), benannt nach dem gleichnamigen spanischen Entdecker und Seefahrer, ist ein Hospitalschiff des Instituto Social de la Marina (ISM), das im Auftrag des spanischen Arbeitsministeriums für die medizinische Versorgung der Angehörigen der spanischen Fischereiflotte direkt auf See zuständig ist. Das Schiff trägt die IMO-Nummer 9328156.

Die Indienststellung des Schiffs, dessen Baukosten rund 17 Millionen Euro betrugen, erfolgte 2006. Der Heimathafen ist Santander, das Einsatzgebiet befindet sich vorwiegend im Nordatlantik im Bereich südwestlich von Irland und nordwestlich der iberischen Halbinsel. Obwohl es mit einer Länge von rund 75 Metern, einer Breite von rund 14 Metern und einer Höchstgeschwindigkeit von 16 Knoten kleiner und langsamer und somit nicht vollständig baugleich mit der Esperanza del Mar ist, die 2001 gebaut wurde und für das spanische Arbeitsministerium im Atlantik entlang der westafrikanischen Küste im Einsatz ist, gilt es als deren Schwesterschiff.

Die Juan de la Cosa ist ausgestattet mit einem Operationssaal, einer Intensivstation, einem radiologischen Bereich, einem Labor, einer Pflegestation sowie einem Bereich zur Behandlung von Verbrennungen, Infektionskrankheiten und psychiatrischen Erkrankungen. Die Kapazität des Schiffes umfasst regulär 48 Personen, von denen 28 zum medizinischen und technischen Personal gehören.

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